Ja, ich weiss….

gepostet habe ich in letzter Zeit recht wenig! Damit ihr aber nicht auf die Idee kommt, ich würde untätig herumsitzen, hier wieder ein Lebenszeichen 😉

Und natürlich ein paar Eindrücke von meinen Vorbereitungen für meinen Nachtkoffermarkt morgen Abend. Es sind viele Schächtelchen, Notizbücher, -blöcke und Goodiebags entstanden. Das Dekorieren macht zwar Spass – ist aber auch ein grosser Aufwand! Schliesslich soll ja nicht alles gleich aussehen. Ich mag die Abwechslung 🙂

20150326-Jaichweiss

 

Und Karten? Die Kartenproduktion habe ich zugunsten obiger Artikel auf Eis gelegt. Davon habe ich noch genügend vorrätig. Ich freue mich jedoch jetzt schon wieder darauf, mich ohne „Druck“ an den Basteltisch zu setzen!

 

5 Antworten

  1. Boah, warst Du fleissig 🙂
    Ja, dann wünsch ich Dir ganz viel Erfolg am Nachtkoffermarkt.
    LG Anja

    P.S. Vielleicht gibt’s ja dann noch ein Foto vom bestückten Koffer…

  2. Ooooohhhhh!!! Was für einen Koffer brauchst du denn für alle diese tollen Sachen!!! Ein Schrankkoffer erscheint mir da noch viel zu klein!!!!!
    Ich wünsche dir, dass alles weggeht wie warme Semmeln.
    LG Flo

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Ostertradition: Eieraufleset in Buchegg

Im Bucheggberg wird jedes Jahr ein besonderer Osterbrauch gepflegt: das Eieraufleset. Am Ostersonntag verwandelt sich der ehemalige Burggraben beim Schloss Buchegg in eine Wettkampfarena. Dort werden in regelmäßigen Abständen kleine Sägemehlhäufchen aufgeschüttet, auf denen insgesamt 80 Eier verteilt werden.

Dann beginnt das spannende Duell zwischen zwei Läufern: dem rot-weiß gekleideten Aufleser im Graben und seinem schwarz-weiß gewandeten Kontrahenten. Sobald der Startschuss fällt, nimmt der Aufleser das erste Ei auf, sprintet zur Getreidewanne am Ende der Reihe und legt oder wirft es in den Korb. Danach geht es zurück zum nächsten Ei – und das immer wieder. Er darf bis zu vier Eier auf einmal aufnehmen, muss aber für jedes Ei die nun etwas kürzere Strecke zurücklegen. Unter dem lautstarken Anfeuern der Zuschauer am Grabenhang legt er auf diese Weise stolze 3,2 Kilometer zurück.

Und was macht sein Gegner? Er läuft eine ebenso lange Strecke – allerdings außerhalb des Grabens. Sein Weg führt ihn von Buchegg bis zur „Chesslerschmitte“ und wieder zurück. Doch das Besondere an diesem Brauch ist die unerwartete Wendung: Falls der Eieraufleser noch nicht fertig ist, wenn sein Kontrahent das Ziel erreicht, hilft er ihm beim Einsammeln der restlichen Eier. Eine faire und kameradschaftliche Geste, die man im heutigen Hochleistungssport wohl vergeblich suchen würde.

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Besonders cool – ich und meine Familie wohnen einen 10-minütigen Fussmarsch davon entfernt :-)