Wieder mal was anderes…

Manchmal braucht es Abwechslung. Diese hatte ich beim Erstellen von Notizbüchern und -blöcken. Es tut gut, sich zwischendurch mal wieder mit etwas anderem zu beschäftigen, als mit Karten. Notizbücher und –blöcke sind schnell und einfach gemacht. Zudem kann ich so mal wieder Designpapier „wegbasteln“ und staunen, wieviel davon ich doch habe 😉

20150201_Malwasanderes1

Für die Notizbücher verwende ich vorwiegend 6×6 Designpapier und gestalte jeweils alle Seiten (Vorder-/Rück- und Innenseiten) individuell. Auf die Innenseite des Umschlags gibt es noch eine kleine Tasche, um etwas reinzustecken/aufzubewahren.

20150201_Malwasanderes220150201_Malwasanderes3

Die Notizblöcke sind auch ganz schnell gemacht und fast jedes Papier kommt gut zur Geltung. Ich habe damit so einiges „ungeliebtes“ Papier sowie Resten verwertet.

20150201_Malwasanderes4

Um das Ganze abzurunden, habe ich passend zum bevorstehenden Valentinstag noch ein paar Schächtelchen gemacht.

20150201_Malwasanderes

So das wars mit der Foto-Flut. Mal schauen, was mir als nächstes in den Sinn kommt 😉

 

3 Antworten

  1. Die Notizbücher sind wunderschön!!! Aber wie bekommst du das Papier hinter die Spiralen!!! und wie machst du das mit den Löchern für die Spiralen??? So etwas müsste ich unbedingt mal machen, weil ich ausgeschnittene Bildergeschichten in einem Buch zusammenfassen möchte, das wäre das perfekte Outfit dafür.

  2. Hallöchen in die Schweiz, tolle Notizblöcke hast du gebastelt und keinem sieht man an, das du „ungeliebtes“ Papier verwendet hast.
    Dir noch einen tollen Sonntagabend
    Ganz liebe Grüße
    Bianca

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

css.php

Ostertradition: Eieraufleset in Buchegg

Im Bucheggberg wird jedes Jahr ein besonderer Osterbrauch gepflegt: das Eieraufleset. Am Ostersonntag verwandelt sich der ehemalige Burggraben beim Schloss Buchegg in eine Wettkampfarena. Dort werden in regelmäßigen Abständen kleine Sägemehlhäufchen aufgeschüttet, auf denen insgesamt 80 Eier verteilt werden.

Dann beginnt das spannende Duell zwischen zwei Läufern: dem rot-weiß gekleideten Aufleser im Graben und seinem schwarz-weiß gewandeten Kontrahenten. Sobald der Startschuss fällt, nimmt der Aufleser das erste Ei auf, sprintet zur Getreidewanne am Ende der Reihe und legt oder wirft es in den Korb. Danach geht es zurück zum nächsten Ei – und das immer wieder. Er darf bis zu vier Eier auf einmal aufnehmen, muss aber für jedes Ei die nun etwas kürzere Strecke zurücklegen. Unter dem lautstarken Anfeuern der Zuschauer am Grabenhang legt er auf diese Weise stolze 3,2 Kilometer zurück.

Und was macht sein Gegner? Er läuft eine ebenso lange Strecke – allerdings außerhalb des Grabens. Sein Weg führt ihn von Buchegg bis zur „Chesslerschmitte“ und wieder zurück. Doch das Besondere an diesem Brauch ist die unerwartete Wendung: Falls der Eieraufleser noch nicht fertig ist, wenn sein Kontrahent das Ziel erreicht, hilft er ihm beim Einsammeln der restlichen Eier. Eine faire und kameradschaftliche Geste, die man im heutigen Hochleistungssport wohl vergeblich suchen würde.

Daneben gibt es noch eine Festwirtschaft, wo man sich verpflegen und etwas verweilen kann. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, liebe Menschen aus dem Bucheggberg zu treffen, zu plaudern und den oder die AufleserIn anzufeuern.

Besonders cool – ich und meine Familie wohnen einen 10-minütigen Fussmarsch davon entfernt :-)