Good Luck 2015

Männer….vor ca. 10 Tagen kam der Wunsch „ich möchte gerne meinen Mitarbeitern etwas Kleines schenken“. Was war unklar. Es sollte einfach nur nicht zu teuer sein (da 15 Geschenke), für Männlein wie auch Weiblein Sinn machen und multikulturel einsetzbar sein. „Du könntest doch Plätzchen backen…“ NEIN! Da habe ich mich defnitiv gewehrt – ich hatte gerade meine Weihnachtsplätzchen-Backaktion erfolgreich beendet. Diese gleich alle wieder verschenken und ohne dastehen oder noch einmal in die Backstube – no way! Also ging die Suche los…. Hatte ich endlich etwas gefunden, gabs davon nicht mehr 15 Exemplare…. und dann endlich – quasi in letzter Sekunde – habe ich diese coolen Glücksbringer gefunden, gekauft und eingepackt. Denn morgen abend werden sie bereits überreicht.

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Obwohl im Ganzen (neben Kindergeburtstagsorganisation und sonstigen Weihnachtsvorbereitungen) etwas stressig, hat es doch auch Spass gemacht. Mal etwas anderes als nur Karten…..

In dem Sinne jetzt schon: Viel Glück auch euch allen im 2015!

 

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Ostertradition: Eieraufleset in Buchegg

Im Bucheggberg wird jedes Jahr ein besonderer Osterbrauch gepflegt: das Eieraufleset. Am Ostersonntag verwandelt sich der ehemalige Burggraben beim Schloss Buchegg in eine Wettkampfarena. Dort werden in regelmäßigen Abständen kleine Sägemehlhäufchen aufgeschüttet, auf denen insgesamt 80 Eier verteilt werden.

Dann beginnt das spannende Duell zwischen zwei Läufern: dem rot-weiß gekleideten Aufleser im Graben und seinem schwarz-weiß gewandeten Kontrahenten. Sobald der Startschuss fällt, nimmt der Aufleser das erste Ei auf, sprintet zur Getreidewanne am Ende der Reihe und legt oder wirft es in den Korb. Danach geht es zurück zum nächsten Ei – und das immer wieder. Er darf bis zu vier Eier auf einmal aufnehmen, muss aber für jedes Ei die nun etwas kürzere Strecke zurücklegen. Unter dem lautstarken Anfeuern der Zuschauer am Grabenhang legt er auf diese Weise stolze 3,2 Kilometer zurück.

Und was macht sein Gegner? Er läuft eine ebenso lange Strecke – allerdings außerhalb des Grabens. Sein Weg führt ihn von Buchegg bis zur „Chesslerschmitte“ und wieder zurück. Doch das Besondere an diesem Brauch ist die unerwartete Wendung: Falls der Eieraufleser noch nicht fertig ist, wenn sein Kontrahent das Ziel erreicht, hilft er ihm beim Einsammeln der restlichen Eier. Eine faire und kameradschaftliche Geste, die man im heutigen Hochleistungssport wohl vergeblich suchen würde.

Daneben gibt es noch eine Festwirtschaft, wo man sich verpflegen und etwas verweilen kann. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, liebe Menschen aus dem Bucheggberg zu treffen, zu plaudern und den oder die AufleserIn anzufeuern.

Besonders cool – ich und meine Familie wohnen einen 10-minütigen Fussmarsch davon entfernt :-)