Geburtstagsgrüsse

Von Geburtstagskarten kann man nie genug haben – und in den Monaten März bis Mai gibt es gerade in meinem Familien- und Freundeskreis viel zu feiern. Hier eine kleine Auswahl….

Ist dieses Kätzchen von Lil‘ Inker Design nicht süss? Ich habe mich jedenfalls sofort verliebt!

20140411_Geburtstagsgruesse_1

Stempel: Lil‘ Inker Design „Cutie Cat“, Papertrey Ink „Stylish Sentiments: Birthday“
Stempelfarbe: Versafine, Memento
Coloration: Copic

Ein weiteres Stempelset, welches ich einfach haben MUSSTE 😉 Mit dem Colorieren von Haaren und dem richtigen Schattieren tue ich mich immer noch schwer. Aber es muss ja nicht immer perfekt sein – Hauptsache es macht Spass…

20140411_Geburtstagsgruesse_2

Stempel: Tiddly Inks „Flying high“
Stempelfarbe: Versafine, Memento
Coloration: Copic

Die Masken von Memory Box sind fantastisch. Erst hatte ich Angst, dass sie zu filigran sind. Aber nein, es hat gut geklappt. Ich habe Distress Inks benutzt, weil diese sich so gut verblenden lassen und habe sie mit Sponge Daubers aufgetragen.

20140411_Geburtstagsgruesse_3

Stempel: Papertrey Ink „Stylish Sentiments: Birthday“
Maske: Memory Box „Pattern Lanthenay“
Stempelfarbe: Distress Inks, Versafine
Embellishements: My Minds Eye Enamel Dot “Charmed”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

css.php

Ostertradition: Eieraufleset in Buchegg

Im Bucheggberg wird jedes Jahr ein besonderer Osterbrauch gepflegt: das Eieraufleset. Am Ostersonntag verwandelt sich der ehemalige Burggraben beim Schloss Buchegg in eine Wettkampfarena. Dort werden in regelmäßigen Abständen kleine Sägemehlhäufchen aufgeschüttet, auf denen insgesamt 80 Eier verteilt werden.

Dann beginnt das spannende Duell zwischen zwei Läufern: dem rot-weiß gekleideten Aufleser im Graben und seinem schwarz-weiß gewandeten Kontrahenten. Sobald der Startschuss fällt, nimmt der Aufleser das erste Ei auf, sprintet zur Getreidewanne am Ende der Reihe und legt oder wirft es in den Korb. Danach geht es zurück zum nächsten Ei – und das immer wieder. Er darf bis zu vier Eier auf einmal aufnehmen, muss aber für jedes Ei die nun etwas kürzere Strecke zurücklegen. Unter dem lautstarken Anfeuern der Zuschauer am Grabenhang legt er auf diese Weise stolze 3,2 Kilometer zurück.

Und was macht sein Gegner? Er läuft eine ebenso lange Strecke – allerdings außerhalb des Grabens. Sein Weg führt ihn von Buchegg bis zur „Chesslerschmitte“ und wieder zurück. Doch das Besondere an diesem Brauch ist die unerwartete Wendung: Falls der Eieraufleser noch nicht fertig ist, wenn sein Kontrahent das Ziel erreicht, hilft er ihm beim Einsammeln der restlichen Eier. Eine faire und kameradschaftliche Geste, die man im heutigen Hochleistungssport wohl vergeblich suchen würde.

Daneben gibt es noch eine Festwirtschaft, wo man sich verpflegen und etwas verweilen kann. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, liebe Menschen aus dem Bucheggberg zu treffen, zu plaudern und den oder die AufleserIn anzufeuern.

Besonders cool – ich und meine Familie wohnen einen 10-minütigen Fussmarsch davon entfernt :-)