Karten Weihnachtsmarkt

Nur noch eine Nacht!

Noch eine Nacht trennt mich von meinem grossen Ereignis. Morgen ist es soweit – ich werde endlich ein Feedback auf meine Karten erhalten. Ich freue mich sehr, meine „Werke“ am Burgdorfer Weihnachtsmarkt zu präsentieren und bin gespannt, ob und wie viel Karten ich verkaufen werde. Da es das erste Mal ist, dass ich so etwas mache freue ich mich natürlich auch auf meinen Stand. Viele Ideen zur Dekoration (weihnachtlich ist gewünscht) sind entstanden und leider wurden viele aus Zeitgründen auch wieder verworfen. Somit wird mein Stand recht schlicht – Foto folgt natürlich!

Denn in erster Priorität habe ich mich meinen Karten gewidmet. In meiner doch ziemlich begrenzten Zeit (könnte ja Tag und Nacht mit Papier, Stempel & Co hantieren) habe ich nun über 300 Karten im Angebot. Ob das reicht? Morgen wird ich‘s wissen.

Karten Weihnachtsmarkt

So, das Material ist gepackt und wartet nur noch darauf, ins Auto geladen zu werden. Nun hoffe ich, dass ich diese Nacht schlafen kann……

Und wer weiss, vielleicht sehen wir uns ja morgen 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

css.php

Ostertradition: Eieraufleset in Buchegg

Im Bucheggberg wird jedes Jahr ein besonderer Osterbrauch gepflegt: das Eieraufleset. Am Ostersonntag verwandelt sich der ehemalige Burggraben beim Schloss Buchegg in eine Wettkampfarena. Dort werden in regelmäßigen Abständen kleine Sägemehlhäufchen aufgeschüttet, auf denen insgesamt 80 Eier verteilt werden.

Dann beginnt das spannende Duell zwischen zwei Läufern: dem rot-weiß gekleideten Aufleser im Graben und seinem schwarz-weiß gewandeten Kontrahenten. Sobald der Startschuss fällt, nimmt der Aufleser das erste Ei auf, sprintet zur Getreidewanne am Ende der Reihe und legt oder wirft es in den Korb. Danach geht es zurück zum nächsten Ei – und das immer wieder. Er darf bis zu vier Eier auf einmal aufnehmen, muss aber für jedes Ei die nun etwas kürzere Strecke zurücklegen. Unter dem lautstarken Anfeuern der Zuschauer am Grabenhang legt er auf diese Weise stolze 3,2 Kilometer zurück.

Und was macht sein Gegner? Er läuft eine ebenso lange Strecke – allerdings außerhalb des Grabens. Sein Weg führt ihn von Buchegg bis zur „Chesslerschmitte“ und wieder zurück. Doch das Besondere an diesem Brauch ist die unerwartete Wendung: Falls der Eieraufleser noch nicht fertig ist, wenn sein Kontrahent das Ziel erreicht, hilft er ihm beim Einsammeln der restlichen Eier. Eine faire und kameradschaftliche Geste, die man im heutigen Hochleistungssport wohl vergeblich suchen würde.

Daneben gibt es noch eine Festwirtschaft, wo man sich verpflegen und etwas verweilen kann. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, liebe Menschen aus dem Bucheggberg zu treffen, zu plaudern und den oder die AufleserIn anzufeuern.

Besonders cool – ich und meine Familie wohnen einen 10-minütigen Fussmarsch davon entfernt :-)